Flugbegleiter warnen: Das solltest du im Flugzeug nicht anfassen

Frau Flugzeug

Fliegen gehört für viele zum Alltag. Einsteigen, hinsetzen, entspannen. Doch was viele unterschätzen: Im Flugzeug gibt es einige echte Keim-Hotspots. Und genau die berühren die meisten ganz automatisch. Welche Dinge du deshalb im Flugzeug niemals anfassen solltest, erfährst du in diesem Artikel.

1. Klapptische

Sie wirken harmlos, sind es aber nicht. Klapptische gehören zu den am stärksten belasteten Flächen im Flugzeug. Warum? Weil sie von allen genutzt werden und oft nicht nach jedem Flug gründlich gereinigt werden. Viele nutzen sie für Essen, Getränke oder sogar als Ablage für persönliche Gegenstände.

2. Sicherheitsgurte und Schnallen

Auch sie werden ständig angefasst, aber selten gereinigt. Jeder Fluggast berührt sie. Und genau das macht sie zu einem perfekten Ort für Keime.

Frau Kaugummi
Sicherheitsgurte werden im Flugzeug selten gereinigt.

3. Toilettenverschluss und Waschbereich

Klar, hier rechnest du vielleicht schon mit Bakterien. Aber: Besonders der Türverschluss ist kritisch. Er wird direkt nach dem Toilettengang berührt, oft ohne direktes Händewaschen danach.

4. Sitztasche vor dir

Hier steckt mehr drin, als du denkst. Müll, Taschentücher, Essensreste. Die Tasche wird selten gereinigt und ist ein Sammelort für alles, was Passagier:innen dort hineinlegen.

5. Fenster und Armlehnen

Du lehnst dich entspannt zurück und berührst genau diese Flächen. Problem: Sie werden ständig genutzt, aber selten desinfiziert. Gerade Armlehnen gehören zu den klassischen Kontaktflächen.

Flugzeug: So schützt du dich ganz einfach

Du musst jetzt nicht panisch werden. Aber ein bisschen Aufmerksamkeit hilft. Desinfiziere deine Hände im Flugzeug regelmäßig, fasse dir nicht ins Gesicht, reinige den Klapptisch vor der Nutzung und nehme eigene Desinfektionstücher mit auf den Flug.

Fazit: Ein bisschen Vorsicht macht den Unterschied

Flugzeuge sind nicht „dreckig“, aber eben auch kein steriler Ort. Viele Keime entstehen durch die hohe Nutzung. Wenn du weißt, wo die größten Hotspots sind, kannst du dich ganz einfach schützen. Und ganz ehrlich: Manche Dinge fasst man danach wirklich nicht mehr ganz so unbeschwert an.

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